Bio Maran und denn's Biomarkt haben Hochzeit gefeiert
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Hier ein paar Tipps:

 
 
  •  Reichlich Wasser trinken ...
  •  Energiereiche, immunstärkende Snacks für zwischendurch ...
  •  Sojaprodukte - Inhaltsstoffe und Gesundheitsnutzen ...
  •  Urgetreide - das gute Alte ...
  •  Bewegung ...

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Ernährungspyramide

 

Sie möchten sich gesund und ausgewogen ernähren?

  

  

Auf die richtige Auswahl kommt es an! Mit der Ernährungspyramide geben wir Ihnen einen einfachen Überblick über die Wichtigkeit der einzelnen Lebensmittelgruppen.

  

Richtige Ernährung hält gesund und leistungsfähig. Sie soll abwechslungsreich, vollwertig, vitaminhaltig und ballaststoffreich sein. Sie darf nicht zu viele Kalorien enthalten, soll fett- und cholesterinarm sein, aber muss viele ungesättigten Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe enthalten.

 
Ernährungspyramide
 
Süßes und Alkohol

Die hier angeführten Nahrungsmittel und Getränke nehmen keinen wichtigen Stellenwert in unserer Ernährung ein. Sie sollten mit 1 bis 2 Esslöffeln (10-20 g) Butter oder ungehärteter Margarine pro Tag das Auslangen finden.
Süßes nur wenig, nicht täglich und besonders auf „versteckten" Zucker in Getränken, Milchdesserts und Fertigprodukten achten.
Alkoholische Getränke stark einschränken: ein gesunder Mann verträgt ca. 20 g Alkohol pro Tag, eine gesunde Frau ca. 10 g Alkohol pro Tag.


Öle, Nüsse und Samen

Öle liefern Speicherenergie, fettlösliche Vitamine und sie versorgen uns vor allem mit lebenswichtigen Fettsäuren. Allerdings enthalten Öle beträchtliche Energiemengen und der tägliche Bedarf ist relativ gering. Mit 1-2 Esslöffeln Salatöl und 1-2 Esslöffeln Öl zum Kochen ist unser Bedarf gedeckt.
Auch Nüsse und Samen enthalten wertvolle und gesunde Fettsäuren sind aber sehr kalorienreich und nicht zum „Naschen" geeignet. 3-4 Nüsse am Tag können aber den Speiseplan sinnvoll ergänzen.


Fleisch, Geflügel, Wurst, Ei und Süsswasserfisch, Meerestiere

Weniger ist mehr - den gerade Fleisch und Wurst enthalten meist viel zuviel Fett, Cholesterin und Purine. Entgegen österreichischen Essgewohnheiten sollte die Fleischportionsgröße auf dem Teller mehr Beilage als Sattmacher sein - dafür dürfen Sie bei Beilagen und Gemüse (Salat) eine Extraportion genießen.
Versuchen Sie Fleisch- und Geflügelspeisen auf 2 bis 3 mal pro Woche zu beschränken und verzichten Sie auf Innereien.
Wurst und Würstel sollten ebenfalls nur sehr selten auf dem Speiseplan stehen - als Alternative zu fetter Wurst bieten sich magerer Schinken, Krakauer, geräucherte Putenbrust oder fettreduzierte Geflügelwurstsorten an.
Fisch hingegen ist eine ideale Speiseplanergänzung denn bei entsprechender Zubereitung ist Fisch eine leicht verdauliche und fettarme Alternative zu Fleisch. Planen Sie also mindestens 1 x pro Woche eine Fischmahlzeit ein, besser sind 2 Portionen. Meeresfisch enthält außerdem besonders gesundes Fett und für die Schilddrüse wichtiges Jod.


Milchprodukte

Auch aus dieser Gruppe gehören täglich 2 bis 3 Portionen dazu, denn Milchprodukte und/oder Käse sind unsere wichtigsten Calciumspender und gute Eiweisslieferanten.
Achten Sie bei Milchprodukten, Topfen und Käse auf den Fettgehalt, bevorzugen Sie Joghurt ohne Zuckerzusatz und geizen Sie bei Schlagobers und Sauerrahm.
Mit täglich 1 Glas (200 ml) Milch, 1 Becher Joghurt oder Buttermilch oder Sauermilch und 2 bis 3 Scheiben Käse können Sie fast 100 % Ihres Calciumbedarfs abdecken. Magerprodukte enthalten übrigens nicht weniger Calcium dafür aber viel weniger Fett und Kalorien! Wenn Sie keine Kuhmilch mögen, dann streichen Sie Milchprodukte nicht ersatzlos vom Speiseplan. Gute Alternativen können Schaf- und Ziegenmilchprodukte sein.


Gemüse, Salate und Obst

Obst und Gemüse enthalten besonders viele Vitamine und Mineralstoffe und sind vergleichsweise arm an Kalorien, daher wäre davon mind. 1 kg pro Tag empfehlenswert. Außerdem liefern Obst und Gemüse Ballaststoffe sowie eine weitere Wirkstoffgruppe die vitaminähnliche Wirkungen haben und Krebserkrankungen vorbeugen können, die sekundären Pflanzenstoffe.
Um auch wirklich alle wichtigen Nähr- und Schutzstoffe täglich dabei zu haben, achten Sie auf das Jahreszeitenangebot und wählen Sie Obst und Gemüse nach Farben aus - täglich sollten die Farben rot/orange, gelb und grün dabei sein.
Wenn Sie nicht so viel Obst und Gemüse essen können, dann wären frisch gepresste Obst-Gemüsesäfte eine gute Alternative - aber nicht mehr als ein Gläschen pro Tag und nicht als „Ersatz" für Obst und Gemüse im Ganzen.
Besonders wertvolle Nährstoffe und Pflanzenschutzstoffe sind auch in Kräutern, Gewürzen, Keimlingen und Sprossen enthalten.


Brot und Beilagen

Brot und Beilagen versorgen uns mit gut verwertbarer Energie und sorgen für Sättigung. Nebenbei liefern sie auch wertvolles Pflanzeneiweiß, Vitamine, Mineralstoffe und für unsere Darmgesundheit besonders wichtige unverdauliche Pflanzenfasern, die Ballaststoffe.
Bevorzugen Sie bei Brot, Gebäck und Getreidebeilagen Produkte aus Vollkorn. Die unverdaulichen Ballaststoffe sorgen für länger anhaltendes Sättigungsgefühl, außerdem sind Vollkorngetreideprodukte reicher an Vitaminen und Mineralstoffen. Planen Sie vermehrt Vollkorngetreideprodukte ein und versuchen Sie auch einmal „andere" Getreide wie Hirse, Polenta, Grünkern, Kamut etc. Eine gute und leicht bekömmliche Beilage sind auch Kartoffeln. 

  

Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte (Erbsen, Bohnen und Linsen, etc.) zeichnen sich durch ihren hohen Gehalt an wertvollem Pflanzeneiweiß aus und sollten öfter, zumindest 1 x pro Woche, in unseren Speiseplan aufgenommen werden. Aus Hülsenfrüchten lassen sich auch Brotaufstriche und Salate zubereiten und sie können auch bei Suppen mitgekocht werden.


Wasser, Tees, verdünnte Säfte

Getränke sind unerlässlich um Flüssigkeitsverluste auszugleichen, Nährstoffe zu transportieren, die Körpertemperatur zu regulieren, die Spannkraft der Haut zu erhalten und Entgiftungsfunktionen zu unterstützen.
Trinken Sie nicht erst bei Durstgefühl. Signalisiert der Körper Durst, befindet er sich bereits in einem schlechten Versorgungszustand, d. h. es besteht schon seit längerer Zeit ein Flüssigkeitsmangel.
Der tägliche Flüssigkeitsbedarf beträgt ca. 2 Liter - bei heißem Wetter und beim Sport mehr! Auf die richtige Auswahl kommt es an: das Bild der Ernährungspyramide zeigt deutlich, dass unser wichtigstes Getränk Wasser ist. Am „billigsten" ist Leitungswasser, aber auch ungezuckerte bzw. nur leicht gesüßte Kräuter- und Früchtetees sind als Durstlöscher geeignet. Günstig beim Sport oder heißem Wetter sind naturreine, mit Mineralwasser verdünnte Fruchtsäfte (1 Teil Saft, 2 Teile Wasser).
Den Flüssigkeitsbedarf ausschließlich mit Fruchtsäften abzudecken ist nicht ideal, denn über Säfte wird natürlich auch Energie (Kalorien) aufgenommen.


Kaffee und Schwarztee

Auch Kaffee, Schwarz- und Grüntee sollten in Maßen genossen werden - nicht mehr als 2 Tassen pro Tag - denn Koffein entzieht dem Körper Flüssigkeit. Also denken Sie daran, dass Sie zu Ihrer Tasse Kaffee auch ein großes Glas Wasser trinken.
Ungeeignet als Durstlöscher sind Limonaden, Fruchtsaftgetränke und Colagetränke - diese sollten nur in geringen Mengen konsumiert werden.

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Glutenfreie Produkte in Ihrem biomaran
Ihr biomaran möchte allen Zöliakie-Betroffenen eine tägliche, glutenfreie Ernährung mit
Bio-Lebensmitteln ermöglichen. Unsere glutenfreien Bio-Produkte sollen den Betroffenen zu
mehr Lebensqualität und -freude verhelfen. Wir möchten die Betroffenen unterstützen, dass
sie wieder mehr Spaß am Essen haben, ihre Lieblingsgerichte genießen können und sich dabei wohlfühlen.
Eben Bio für jeden Tag - nur glutenfrei!

Was verbirgt sich hinter Zöliakie?
- Zöliakie ist die chronische Unverträglichkeit gegenüber dem Getreideeiweiß
  Gluten. Durch glutenhaltige Nahrungsmittel entsteht eine Entzündung und
  Schädigung der Dünndarmschleimhaut. Als Folge wird die Aufnahme
  von Nährstoffen beeinträchtigt. Diese verbleiben unverdaut im Darm.

- Die klassischen Symptome können dementsprechend Durchfälle,
  Bauchschmerzen und Erbrechen, bei Kindern auch ein aufgeblähter
  Bauch sowie Wachstums- und Gedeistörungen sein.

- Betroffene müssen eine lebenslange glutenfreie Diät einhalten.
  Eine individuelle ärztliche Beratung ist sehr wichtig!


Welche Zutaten sind glutenfrei?

Glutenfreie Produkte in Ihrem biomaran
- Von Natur aus sind folgende Getreidesorten
  glutenfrei: Reis, Mais, Hirse, Buchweizen, Quinoa

- Folgende Zutaten weisen auf Gluten hin: Weizen,
  Kamut, Dinkel, Emmer, Triticale, Roggen, Gerste,
  Hafer, Grünkern, Einkorn, bestimmte Wildreisarten,
  Weizenstärke, Stärke, Pflanzeneiweiß



Wir bieten Ihnen ein umfangreiches Sortiment an glutenfreien Produkten an.
Aber woran erkennen Sie unsere glutenfreien Produkte?

Achten Sie auf
- die Beschilderung an den Regalen:
 
 Glutenfreie Produkte in Ihrem biomaran 






  und  
 




Glutenfreie Produkte in Ihrem biomaran










     
- das Symbol der durchgestrichenen Ähre Glutenfreie Produkte in Ihrem biomaran
 auf den Verpackungen.





Wir legen bei allen glutenfreien Produkten größten Wert auf vollen Geschmack in
bester Bio-Qualität.

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Laktosefreie Produkte in Ihrem biomaran

Ihr biomaran möchte allen Betroffenen, die an einer Laktoseintoleranz leiden, eine tägliche,

laktosefreie Ernährung mit Bio-Lebensmitteln ermöglichen. Unsere laktosefreien Bio-Produkte

sollen den Betroffenen zu mehr Lebensqualität und -freude verhelfen. Wir möchten die

Betroffenen unterstützen, dass sie wieder mehr Spaß am Essen haben, ihre Lieblingsgerichte

genießen können und sich dabei wohlfühlen. Eben Bio für jeden Tag - nur laktosefrei!

Was verbirgt sich hinter einer Laktoseintoleranz?
- Die Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit des Milchzuckers (Laktose)
  im Darm. Aufgrund der stark verminderten oder fehlenden Aktivität
  des Milchzucker spaltenden Enzyms Laktase, kann Laktose nicht aufgespalten
  und die Nährstoffe nicht in den Blutkreislauf überführt werden.

- Die klassischen Symptome können dementsprechend Blähungen,
  Bauchkrämpfe, Erbrechen und Durchfall sein. Die Laktoseintoleranz äußert
  sich bei Betroffenen unterschiedlich stark. Aus diesem Grund empfiehlt sich
  ein intensives Gespräch mit dem Arzt und/oder einer Ernährungsberatung,
  um sich bewusst mit Lebensmitteln auseinander setzen zu können.

Wie werden laktosefreie Milchprodukte hergestellt?
Die laktosefreien Milchprodukte sind keine Milch-Ersatzprodukte, sondern es handelt sich dabei um reine Kuhmilch und Produkte aus Kuhmilch, die speziell aufbereitet sind. Der Milch wird ein Enzym zugesetzt, das die Laktose in ihre Bausteine Glukose und Galaktose aufspaltet und somit die Laktose abbaut. Nach dem Abbau bleibt in der Milch eine Restlaktosemenge von weniger als 0,1 Gramm pro 100 Gramm Milch zurück. Aus diesem Grund kann die Milch als laktosefrei bezeichnet werden. Alle sonstigen Inhaltsstoffe sowie der Energiegehalt bleiben erhalten. Laktosefreie Milch schmeckt leicht süßlich, da die Süßkraft von Glukose und Galaktose deutlich höher ist als die der Laktose.

Bei der Käseherstellung findet der Laktoseabbau im Rahmen der Käsereifung durch die Milchsäurebakterien statt. Nach entsprechend langer Reifezeit wird ein Laktosegehalt von weniger als 0,1 Gramm pro 100 Gramm Käse ganz ohne Enzymzusatz erreicht. Bei Weich- und Frischkäse ist die Reifezeit nicht lange genug, um einen ausreichenden natürlichen Laktoseabbau zu erreichen.


Wo ist Laktose enthalten?
- Laktose befindet sich nicht nur in Milchprodukten, sondern auch in einer Vielzahl
  von industriell hergestellten Lebensmitteln, wie z.B. in Wurst- und
  Fleischwaren, Fertiggerichten und -saucen, Tütensuppen, Backwaren und
  Süßigkeiten.

- Daher sollten Betroffene Lebensmittel aus dem
  Biomarkt bevorzugen, da hier der Einsatz von
  isoliertem Milchzucker und Milchtrockenerzeugnissen
  in Fertigprodukten sehr gering ist.

Laktosefreie Produkte in Ihrem biomaran

- Das Angebot an naturbelassenen, gesäuerten
  Milchprodukten ist dagegen umfassend und für
  Betroffene mit einer schwächeren Laktoseintoleranz
  geeignet. Die hier enthaltenen Milchsäurebakterien
  spalten die Laktose bereits zum Teil und
  unterstützen dank der entstehenden Laktase die
  weitere Spaltung im Darm.



Warum ist eine gute Calciumversorgung wichtig?
- Calcium ist ein wichtiges Spurenelement für den menschlichen Organismus und
  die Knochen. Mit dem Verzicht oder der Reduzierung von Milchprodukten, nimmt
  der Betroffene weniger Calcium auf. Calciumreiche Lebensmittel sind z.B. Lauch,
  Grünkohl, Petersilie, Trockenfeigen, Amaranth, Hülsenfrüchte, Mandeln und
  calciumreiches Mineralwasser.

Wir bieten Ihnen ein umfangreiches Sortiment an laktosefreien Produkten an.
Aber woran erkennen Sie unsere laktosefreien Produkte?

Achten Sie auf

- die Beschilderung an den Regalen: 
    
Laktosefreie Produkte in Ihrem biomaran 







und 
 




Laktosefreie Produkte in Ihrem biomaran











- die Kennzeichnung „laktosefrei" und „MinusL" auf den Verpackungen

Wir legen bei allen laktosefreien Produkten größten Wert auf vollen Geschmack in
bester Bio-Qualität.

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Kanarische Spezialität: Schalenkartoffeln in Meersalzkruste

Kanarisches Rezept bestehend aus kleinen festkochenden Kartoffeln und reichlich Meersalz: 

  

 Kartoffeln mit Schale gut waschen und ungeschält in einen großen Topf geben. Mit Salzwasser auffüllen, so dass die Kartoffeln knapp bedeckt sind. Wasser zum Kochen bringen und garen lassen - Gabeltest. Das Wasser bis auf eine kleine Menge abgießen. Die restliche Flüssigkeit vollständig eindampfen, so dass sich eine Salzkruste auf den Kartoffeln bildet. Mit gekühlter Mojo rosso oder Mojo verde von Swangolt servieren.

  

 Kanarische Spezialität: Schalenkartoffeln in Meersalzkruste

  

  


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